Krebs

      Krebs ist eine Wohlstandskrankheit, eine Überernährungs- Krankheit. Bewegungsmangel und Überernährung führen zu Krebs. Die eigentliche Ursache der Krebs- Krankheit ist eine intrazelluläre Langzeit- Kohlenhydratvergiftung.
           
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A) Überernährung mit Kohlenhydraten führt zur Krebs- Krankheit

Es kann wenig Zweifel daran geben, dass Krebs eine Überernährungskrankheit ist. Krebs ist eine Wohlstands- krankheit. Unterernährung, zum Beispiel in Kriegszeiten, setzte die allgemeine Krebssterblichkeit jeweils massiv herab. Wohlbeleibte Personen sind eher krebsgefährdet. Neben der Überernährung spielt aber auch der in den Industrienationen weit verbreitete Bewegungsmangel eine enorme Rolle. Fitte Dicke, die sich bewegen und trainieren, sind viel weniger krebsanfällig als bewegungsarm lebende  Dicke. 

Wieso ist das so? Man kann das Krebsgeschehen, den Verlauf der individuellen "Krebskarriere" praktisch lückenlos erklären, wenn man annimmt, dass die Krebskrankheit eine chronische Kohlenhydrat- Vergiftung , eine Langzeit- Kohlenhydrat- Vergiftung ist. Denn Kohlenhydrate sind bei weitem nicht so gesund und nötig, wie das von offizieller Seite, von Ärzten und Ernährungsfachleuten immer wieder behauptet wird. Beim Krebs kämpfen die potentiellen und ausgebildeten Krebszellen immer gegen das Übermass an Kohlenhydraten (= Blutzucker), mit denen die Zellen fertig werden müssen. Krebs ist die intrazelluläre Stoffwechsel- Antwort auf eine chronische Kohlenhydratvergiftung. Im Gegensatz dazu ist der Altersdiabetes die extrazelluläre Stoffwechselantwort auf eine chronische Kohlenhydrat- Vergiftung. Man könnte auch sagen, dass Krebszellen "dumme" Zellen sind, die viel zu viel Blutzucker in sich hineinlassen. Diabetiker-Zellen hingegen sind "klug" und entwickeln auf ihrer Oberfläche eine Insulinresistenz. Das hat zur Folge, dass viel weniger Blutzucker in die Diabetiker- Zellen hineingelangt. 

     

  B) Was läuft in der Krebszelle ab?

Die Annahme, dass Krebs ein Kohlenhydrat-Problem sein könnte oder mit dem Kohlenhydrat-Konsum zu tun hat, kann schon allein dadurch begründet werden, dass die Krebszellen enorme Glukose- Fresser sind. Es ist seit 70 Jahren (1926), seit den  Arbeiten Otto Warburgs bekannt, dass die Krebszelle besonders viel Glukose konsumiert und Glukose ist der mengenmässig am stärksten vertretene Kohlenhydratbaustein. Die Untersuchungen von Otto Warburg und anderen haben ergebenen, dass bei der Krebszelle die Zellatmung scheinbar nicht mehr funktioniert. 

Eine gesunde Zelle baut die vom Blut gelieferte Glukose vollständig zu Wasser und Kohlendioxid ab und gewinnt mit diesem Prozess die benötigte Energie für den Stoffwechsel und Wärmehaushalt. In der Krebszelle passiert etwas anderes: Die Glukose wird ganz oder teilweise zu Linksmilchsäure vergärt und benötigt daher weniger oder kein Sauerstoff. Und die sauerstofflose Gärung (Glykolyse) in der Krebszelle ist ein direktes Mass für die Bösartigkeit der Verkrebsung (= Geschwindigkeit der Zellteilung und Zellvermehrung). Je mehr Milchsäure durch Gärung entsteht, desto bösartiger ist der Krebs. Dies ist ebenfalls eine sehr wichtige, beobachtete Tatsache. Die Erkenntnis, dass in den Krebszellen, also im Tumor, eine sauerstofflose Vergärung von Glukose stattfindet, ist heute auch von offizieller Seite her, von der forschenden Medizin her unbestritten. 

      

  C) Was verursacht die krankhafte Glukosevergärung in der Krebszelle?

Die grosse Frage bleibt aber, was denn schliesslich zu dieser sauerstofflosen Vergärung der Glukose in der Krebszelle führt. Hier gehen die Meinungen weit auseinander. Die einen Fachleute sprechen zum Beispiel von gestörter Zellatmung infolge äusserlicher Gifte, sogenannter Kanzerogene. Andere Fachleute sprechen von Enzymmangel als Folge von Vitaminmangel oder Vitalstoffmangel infolge einseitiger Ernährung. 

Im <AIKF> vertreten wir eine bis heute nicht beachtete Meinung, nämlich die folgende: Der menschliche Organismus, der menschliche Stoffwechsel wurde gar nicht gebaut, in der Absicht, so viele Kohlenhydrate zu verdauen und zu verbrennen. Es ist ein Mengenproblem. Der Arzt Paracelsus sagte dazu: "Alles ist Gift und nichts ist Gift, allein die Menge macht es aus." Wenig Kohlenhydrate kann der Mensch absolut vertragen und verstoffwechseln. Aber nicht diese riesigen Mengen von mehreren hundert Grammen Kohlenhydrate pro Tag. Der durchschnittliche, bewegungsarm lebende Mensch in den westlichen Industrienationen ist nicht imstande, täglich so viele Kohlenhydrate zu verbrennen. Deshalb weicht sein Organismus, sein Stoffwechsel von Verbrennung auf Vergärung aus zur "Entsorgung" der konsumierten Kohlenhydrate. 

     

 

D) Literatur dazu

Die genauen Zusammenhänge und weitere Begründungen für obige Aussagen können Sie in folgender Schrift des <AIKF> detailliert nachlesen:

Ehrensperger, Carl-Peter: KREBS - KRANK ? NEIN DANKE - OHNE MICH ! "Krebs - als Stoffwechselkrankheit dargestellt" oder "Warum die Krebskrankheit die Folge einer jahrelangen chronischen Kohlenhydratvergiftung ist": AIKF, Lenzburg 2001.

ISBN: 3-95211554-0-3
HERSTELLUNG / BESTELLUNG: Books on Demand, D-22848 Norderstedt
Internet: www.bod.de
Fax: 0049 (0)40 53 43 35 67
           

 

<AIKF> Dezember 2004

 

     

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Dr.C.P.Ehrensperger
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